Goldnetzmethode bei Blutungsstörungen

NovaSure-Verfahren

NovaSure-Verfahren

Welche Frau hat seit Beginn ihrer Regelblutung nicht schon über Störungen nachgedacht? Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über Blutungsstörungen und welche Aussichten auf eine rasche Heilung Asst. Prof. Dr. Resmiye Ermis Ihnen anbietet.

Kurzer Überblick: Wann ist NovaSure sinnvoll?

Viele Frauen leiden unter sehr starken oder langanhaltenden Blutungen, die mit Medikamenten oder hormonellen Methoden nicht ausreichend kontrollierbar sind. In solchen Fällen kann NovaSure eine gute Alternative sein. Die Methode eignet sich für Frauen, die ihre Gebärmutter behalten möchten und deren Familienplanung abgeschlossen ist.

NovaSure kommt in Frage, wenn Medikamente, Spirale oder andere Therapien Ihre Beschwerden nicht ausreichend lindern. In einem persönlichen Gespräch prüft Asst. Prof. Dr. Ermis, ob NovaSure für Ihre Situation geeignet ist und begleitet Sie in Ihrer Entscheidung.

Vor dem Eingriff führt Asst. Prof. Dr. Ermis eine gründliche Untersuchung durch. Dabei wird sichergestellt, dass keine Infektionen oder andere Erkrankungen vorliegen und dass eine Endometriumablation medizinisch vertretbar ist.

Der Eingriff erfolgt minimalinvasiv, meist ambulant und in kurzer Dauer. Sie erhalten eine sanfte Narkose oder Sedierung und intensive Betreuung durch unser Team.

Ein dünnes Instrument wird über die Scheide und den Gebärmutterhals in die Gebärmutter eingeführt. Dort entfaltet sich ein feines Goldnetz, das kontrolliert Radiofrequenzenergie abgibt. Die Gebärmutterschleimhaut wird verödet, ohne dass die Gebärmutter entfernt wird. Es ist kein Bauchschnitt nötig.

Die Schleimhaut wächst nicht mehr nach, die Monatsblutung reduziert sich stark oder bleibt aus. Viele Patientinnen berichten von einer klaren Verbesserung der Lebensqualität und seltenen Komplikationen.

Die meisten Patientinnen können kurz nach dem Eingriff nach Hause gehen. Schon nach wenigen Tagen sind leichte Alltagstätigkeiten meist wieder möglich. Wir informieren Sie genau, worauf Sie achten sollten.

PRP-Behandlung:

Sinnvoller Ansatz oder besser nicht?

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