Minimaler Eingriff. Maximales Resultat.
Gebärmutterspiegelung:
Was sie ist, wann und wie sie angewendet wird und welche Perspektiven sie bietet.
Gebärmutterspiegelung:
Was sie ist, wann und wie sie angewendet wird und welche Perspektiven sie bietet.
Sie ahnen vielleicht die Bedeutung dieser innovativen OP-Methode? Lesen Sie hier in aller Kürze, was eine Gebärmutterspiegelung ist, bei welchen Symptomen und Ursachen sie angewandt wird. Und warum eine Behandlung von Asst. Prof. Dr. Resmiye Ermis vielleicht auch für Sie ein neues Leben bedeutet.
Kurzer Überblick: Was ist eine Gebärmutter-Spiegelung und wann ist sie empfehlenswert?
Die Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) ist ein Verfahren, um die Gebärmutter zu untersuchen und kleine Eingriffe vorzunehmen. Dazu wird ein dünnes Instrument, das Hysteroskop – ähnlich dem Endoskop – in den leicht geweiteten Gebärmutterhals geführt.
Diagnose und Behandlung sind bei der Gebärmutterspiegelung in nur einem Vorgang möglich – und das auch noch minimal-invasiv, also ohne Schnitte. Für Patientinnen von Asst. Prof. Dr. Resmiye Ermis ein besonders schonendes Verfahren.
Darum schätzt Asst. Prof. Dr. Ermis die Gebärmutterspiegelung. Bei den folgenden zwei Krankheitsbildern ist eine Gebärmutterspiegelung besonders vielversprechend:
Bedingt durch eine Fehlbildung mit der Scheidewand kann die Gebärmutter in zwei Hälften getrennt sein (Uterus septus). Dies ist die häufigste Fehlbildung der Gebärmutter.
Hier und auch bei ausgesprochen starken Regelblutungen, die sich nicht durch Myome oder Polypen erklären lassen, kann eine Gebärmutterspiegelung den gewünschten Therapieerfolg erzielen.