Hochfrequenzablation

Hochfrequenzablation (HFA) für Uterusmyome

Hochfrequenzablation (HFA) für Uterusmyome

Myome können den Alltag belasten. Die Hochfrequenzablation bietet eine schonende Möglichkeit, Beschwerden zu lindern und die Gebärmutter zu erhalten. Erfahren Sie hier, ob die HFA für Sie geeignet ist.

Kurzer Überblick: Wann ist eine HFA sinnvoll?

Viele Frauen wünschen sich eine Behandlung, die Beschwerden lindert, ohne dass eine größere Operation notwendig ist. Die Hochfrequenzablation eignet sich vor allem für Patientinnen mit kleinen bis mittelgroßen Myomen, die Schmerzen, starke Blutungen oder ein Druckgefühl verursachen. Die Gebärmutter bleibt dabei vollständig erhalten, weshalb die Methode auch für Frauen interessant ist, die ihre Fruchtbarkeit bewahren möchten.

Ob die HFA eine gute Option für Sie ist, hängt von der Lage und Größe der Myome sowie Ihren persönlichen Zielen ab. Asst. Prof. Dr. Ermis entscheidet gemeinsam mit Ihnen, ob sich dieses Verfahren als schonende Alternative zu einer Myomentfernung oder einer Gebärmutterentfernung eignet. So erhalten Sie eine sichere Orientierung, welche Behandlung am besten zu Ihrer Lebenssituation passt.

Vor dem Eingriff bespricht Asst. Prof. Dr. Ermis Ihre Beschwerden und prüft mithilfe einer gynäkologischen Untersuchung und bildgebenden Verfahren, ob sich Ihre Myome für dieses Verfahren eignen. So erhalten Sie eine klare Orientierung, was möglich ist.

Der Eingriff findet meist ambulant unter Vollnarkose statt. Sie werden von unserem Team begleitet und behutsam auf den Ablauf vorbereitet. Sobald die Narkose wirkt, beginnt die Behandlung.

Über die Scheide und den Gebärmutterhals führt Asst. Prof. Dr. Ermis einen sehr feinen Katheter in die Gebärmutter ein. Die Position wird sorgfältig mit Ultraschall kontrolliert, damit das Myom präzise erreicht wird.

Über den Katheter wird hochfrequente Energie direkt in das Myom geleitet. Die entstehende Wärme verödet das Gewebe. Das Myom wird dadurch nicht herausgeschnitten, sondern verkleinert sich in den folgenden Wochen und Monaten.

Das verödete Gewebe wird nach und nach vom Körper abgebaut. Beschwerden wie starke Blutungen, Schmerzen oder Druckgefühle können sich spürbar verbessern.

Nach der HFA ruhen Sie sich kurz aus und werden überwacht, bis Sie sich wieder stabil fühlen. Die meisten Patientinnen vertragen die Behandlung gut.

Nach der Behandlung bleiben Sie zur Beobachtung stationär im Krankenhaus. Der Aufenthalt umfasst zwei Nächte, um eine sichere Erholung zu gewährleisten. Asst. Prof. Dr. Resmiye Ermis informiert Sie über den Ablauf und den weiteren Verlauf.

Nehmen Sie sich ein wenig Zeit zur Regeneration und vermeiden Sie große körperliche Belastungen. Asst. Prof. Dr. Ermis informiert Sie genau, worauf Sie achten sollten, um die Heilung bestmöglich zu unterstützen.

NovaSure kann starke Blutungen deutlich reduzieren.

Damit Ihr Alltag wieder sicherer und entspannter wird.

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